Pressestimmen (Auszüge)
Neue Westfälische Zeitung vom 18. Mai 2009
„Mich zieht ein weiches samtenes Band…“
Weltliche und geistliche Gesänge von Strauss bis Bach im Museum Wäschefabrik, Bielefeld.
… Mit fundierter Gesangstechnik hält Frank Bothe auf vorbildliche Artikulation des Textes, schlanke Stimmführung in der Maske und ausgeglichene Lagen- und Dynamikwechsel, was im Strauss-Liedgebinde das anfällige „Morgen!“ vor jedem Kitschanflug bewahrte.
Dem Motto gebenden „Traum durch die Dämmerung“ folgte auf dieser Linie nicht nur Wagners
(Opern-) „Lied an den Abendstern“, sondern auch Geistliches: das romantisch einfühlsam
angestimmte „Hostias“ aus dem Requiem Franz von Suppés und (stilistisch weniger zwingend) die
Gethsemane-Bassarie aus der Bachschen Matthäus-Passion. ...
… Christoph Guddorf, der Mann am - nicht immer leichtgängigen - Klavier, empfahl sich als Musiker mit Gefühl und Geschmack in den stimmungsvertiefenden Vorspielen und auch als stilistisch profilierter
(Suppé-) Begleiter.
Lippische Landeszeitung vom 2.9.2008 zu „Mich zieht ein weiches samtenes Band…“
(AWO-Feierabendhaus, Bad Salzuflen).
„Starke Stimme …Ching-Ho Chuang und Frank Bothe standen am Samstag erstmals gemeinsam vor Publikum. Das Zusammenspiel der beiden klassischen Musiker passte dennoch von Anfang an zusammen und sorgte für einen gefühlvollen und äußerst gelungenen Nachmittag.“
Neue Westfälische vom 4.11.2008 zu „BEL AMI“
(Jubiläumskonzert des MGV Lohengrin, Enger; Bothe & Kämper)
„…Einen gleichermaßen stimmlichen wie musikalischen Höhepunkt bot das Duo Bothe & Kämper. Mit glasklarer Stimme präsentierte Sänger Frank Bothe Geschichten, die sich um die Liebe und andere Themen rankten. Begleitet wurde er dabei von Matthias Kämper am Flügel, der sein virtuoses Spiel unter Beweis stellte…“
Neue Westfälische vom 19.5.2008 zu „BEL AMI“
(Kulturbrunch im „Haus des Gastes“, Rödinghausen; Bothe & Kämper)
…so ließen sich die Gäste von den charmanten Musikern und ihrem ungewöhnlichen und abwechslungsreichen Programm … zum Träumen hinreißen.…
Haller Kreisblatt, 18. Febr. 2002 „Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt!“
„Kultur am Sonntag“ im Bahnhof Borgholzhausen. (Bothe & Schultz)
„Und so sponn Frank Bothe einen roten Faden entlang der Figur eines galanten Liebhabers, der die Höhen und Tiefen des größten aller Gefühle sehr anschaulich fürs Publikum durchlitt…“
Neue Westfälische Zeitung, 9. April 2002 „Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt!“
Mobiles
Theater. (Bothe & Schultz)
„Es war, als hätte jemand die Zeit auf der Bühne des Mobilen Theaters angehalten: Klaviermusik bei Kerzenschein, rote Rosen und weiße Blütenblätter, wohin man auch blickte. Frank Bothe und sein Pianist Dieter Schultz ließen die gute alte Zeit mit Filmmusik und Liedern aus den 30er, 40er Jahren noch einmal aufleben…“
Neue Westfälische Zeitung, 22. Okt. 2001 „Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt!“
Premiere im Museum Wäschefabrik. (Bothe & Schultz)
„...Jedes Lied wurde, dank Regisseurin Christine Jodar, zu einem kleinen Theaterspiel. Ihrer Inszenierung und dem Charme des Sängers ist es zu verdanken, dass der Zuschauer Stück für Stück eine neue Atmosphäre erlebte. … Er brachte die Zuhörer schnell zum Schmunzeln und selbst unbekanntere Stücke... riefen beim älteren Publikum wohlwollendes Kopfnicken hervor, während die jüngeren Zuhörer, meist mit verträumter Miene, der sonoren Stimme des ausgebildeten Opernsängers lauschten... Dabei reichten oft nur wenige Worte, ein Blick oder eine bestimmte Körperhaltung… Eine Premiere, die vom Publikum begeistert gefeiert wurde.“
Neue Westfälische, 2. Febr. 1999 „The Beggar´s Opera“
Premiere im Mobilen Theater.
„…Den Frauenhelden und Gangsteranführer Macheath verkörperte Frank Bothe in dandyhafter
Kleidung überzeugend mit tiefer, weicher Stimme und hübschem Äußeren…“
Neue Westfälische, 28. Okt. 1998 „Der betrogene Kadi“,
Mobiles Theater mit Operneinakter von
Chr. W. Gluck.
„… Paschas mit mehr oder weniger heimlichen Harems- und Machtgelüsten gibt´s allezeit und überall. Der da auf der Bühne als „Krone der Männer, Licht der Justiz“ zwischen Schreibtisch und Spiegel stolziert, stattlich trotz erstem Zipperlein und grauem Haar, selbstverliebt und ennuyiert, hat nichts von einem de Sade, aber viel von einem frustrierten Ehrenmann, dem Frank Bothe einen warmen, kompetenten Kavaliersbariton und glaubwürdiges Spiel schenkt…“
nach oben
|